Donnerstag, 9. Juni 2016

Bose Quietcomfort 35 Acoustic Noise Cancelling Headphones

Ich habe die Bose QuietComfort 35 wireless Headphones im Rahmen eines Produkttests erhalten und bin vom ersten Augenblick an begeistert gewesen.

Die Kopfhörer werden in einem schicken schwarzen Case geliefert, indem sich neben den Kopfhörern auch ein USB Ladekabel und ein Flugzeugkabel befindet. Sodass man die Kopfhörer sowohl im Flugzeug als auch mit allen anderen gängigen Geräten verbinden und aufladen kann.

Die Kopfhörer werden voll aufgeladne geliefert und lassen sich zudem durch Bluetooth mit allen mobilen Geräten innerhalb von sekunden verbinden. Eine nette Stimme sagt einem dabei mit welchem Endgerät die Headphones verbunden sind.

Durch seine Acoustic Noise Cancelling Funktion schirmen die Kopfhörer sehr gut normale Außengeräusche wie Unterhaltungen oder den Fernseher ab. Starbsauger Geräusche können sie leider nicht abfedern. Durch die am Kopfhörer angebrachten Lautstärkenregler lässt sich die Lautstärke angenehm regeln. Innerhalb meiner qm Maisonette Wohnung hatte ich vollsten Empfang zu meinem Handy, über das ich Musik abgespielt habe. Ob die Verbindung weitläufiger aufrecht gehalten werden kann, kann ich aktuell noch nicht beurteilen.

Neben mir sich haben auch mein Freund, sein Schwager und seine Schwester vom Klangerlebnis der Bose Kopfhörer überzeugen können und alle drei waren in gleichem Maße überzeugt und vergeben die Schulnote 1 :)

Der Tragekomfort ist auch super. Die On-Ear Hörer umschließen super die Ohren und schirmen somit alle alltäglichen Geräusche ab. Die Bügel sind flexibel einstellbar und sehr gut gepolstert. Auch hier gibt es die Schulnote 1.

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Pinzette der Marke K-Pro

Im Rahmen eines kostenlosen Produkttest durfte ich die Pinzette der Marke K-Pro testen.


Die Pinzette wird in einem einfach gehaltenen hochglanz Karton geliefert und ist zusätzlich durch eine Hartschaumverpackung geschützt. Die Pinzette ist hochwertig verarbeitet und liegt gut in der Hand. Sie überzeigt durch ihr klares schwarzes Design und ist im ganzen Stück verarbeitet worden.

In meinem Haushalt habe ich viele Pinzetten, da ich mir regelmäßig die Augenbraun zupfe und auch kleinere Haare am gesamten Körper entferne. Leider haben mich bis jetzt wenig Pinzetten überzeugt, da oft nicht alle Haare erwischt werden. Dies ist bei der K-Pro Pinzette jedoch nicht der Fall. Durch ihre schräg zusammenlaufende Spitze erfasst sie jedes noch so kleine Haar mühelos!

Testankündigung

Bald folgen gier meine Testberichte zu den Produkten:
- L'oreal Perfekt Match Make-up
- Selfie Stick der Marke Ubegood
- Pinzette der Marke K-Pro
- Frischesiegel der Marke WC Ente

Knorr - Natürlich lecker



Für das Testportal „Markenjury“ durfte ich aktuelle die neue Serie „Natürlich Lecker“ der Marke „Knorr“ testen. 

„Knorr“ wirbt damit, dass ihre neuen Fertigtüten frei von Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern und zu 100% aus natürlichen Zutaten bestehen.  Schaut man sich die Zutatenliste genau an, dann kann man wirklich keine E-Nummern oder ähnliches finden.

Trotzdem war ich zunächst sehr skeptisch, da ich eigentlich keine Fertigtüten benutze, weil ich stark unverträglich auf Geschmacksverstärker, etc. reagiere.
Für das Testportal „Markenjury“ durfte ich die „Knorr – Natürlich lecker!“ Produkte Lasagne, Pikantes Gulasch, Chili con carne und Spaghetti testen. Da mein testpaket aus jeweils vier Tüten jeder Sorte bestand, habe ich direkt ein Testpaket an meine Kollegin weitergegeben. Alle anderen Kollegen waren eher skeptisch und sagten mir, sie würden ohne Tüten kochen .. so wie ich normalerweise auch.

Aktuell habe ich erstmal die Richtung Spaghetti Bolognese getestet. Hierfür werden zunächst 250g Spaghetti in leicht gesalzenem Wasser gekocht und nebenher 200g Hackfleisch in etwas heißem Öl angebraten. Danach gibt man 250ml kaltes Wasser hinzu und rührt den Beutelinhalt ein und lässt alles aufkochen. 

Die Zubereitung war – wie bei einem Tütenfertigprodukt zu erwarten – recht simpel und schnell. Erstaunt haben mich die getrockneten Möhrenstücke in der Verpackung. Ansonsten sah alles aus wie bei einem Tütenprodukt üblich. Das Testergebnis sah ansprechend, wenn auch etwas farblos und dünn aus. Geschmeckt hat es schon nach Bolognese, jedoch fehlte mir der typische Tomatengeschmack und alles war an sich etwas fad. Bauchschmerzen – die ich normalerweise beim Verzehr von Fertigprodukten bekomme – haben sich bei mir nach dem Essen nicht eingestellt, jedoch klagte man Freund nachher über Durchfall. Ob es im direkten Zusammenhang mit dem Produkt steht, kann ich nicht genau sagen.

Mein Fazit nach einem Test: „Knorr“ begibt sich mit der neuen Serie auf einem guten Weg, weg von Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern. Für Leute die eine schnelle Mahlzeit vorbereiten wollen und keine Zeit haben frisch zu kochen ist die neue Serie bestimmt eine gute Alternative zu den herkömmlichen Fertigprodukten. Ich bleibe jedoch weiterhin skeptisch und probiere mich noch durch die anderen Varianten bevor ich mein endgültiges Fazit treffe.

Samstag, 22. August 2015

Panasonic Deutschland ES-LT4N-S803 Trocken-/ Nassrasierer ES-LT4N



Ich habe den Rasierer meinem Freund zum Geburtstag geschenkt und dies war seine Rezension:

Ich habe in meinem Leben bisher immer Braun Rasierer benutzt, da ich mit anderen Marken nicht zurechtkam. Dies ist nun mein erster Panasonic und ich bin mit ihm sehr zufrieden.

Der Panasonic ES-LT4N kommt in einem edlen und sehr gut verarbeiteten Design daher. Der Rasierer liegt gut in der Hand und durch die gummierte Oberfläche im Griffbereich, liegt er auch mit nassen Händen gut in der Hand.

Der Panasonic ES-LT 4N passt sich durch seinen 360° beweglichen Scherkopf gut der Gesichtsform an. Die Übergänge zwischen Hals und Kopfbereich sind für den ES-LT 4N kein Problem und alle Kanten werden ohne Probleme gemeistert.

Der Akku braucht bei vollständiger Entladung, ca. 11/2 Stunden zum aufladen. Ein Praktisches Tool ist die Batteriestandsanzeige am Griff.

Das Reinigen ist relativ simple, man nimmt die Abdeckung vom Scherkopf ab und kann ihn einfach unter Wasser reinigen.

Alles in allem ein sehr gutes Produkt. 

Freitag, 12. Dezember 2014

Test Microsoft Lumia 830

Vor zwei Tagen habe ich erfahren, dass ich zu den 20 TesterInnen gehöre, die für die Plattform www.konsumgoettinnen.de das tolle Microsoft Lumia 830 testen dürfen.

Laut Hersteller ist dies das perfekte Handy für Menschen, die viel unterwegs sind. Es verfügt über ein 5-Zoll-Display, einer 10-Megapixel-Kamera, einem rieseigen App Angebot und einem tollen Disgn. 

Ich darf das Lumia 830 in der Farbe grün testen.

Heute habe ich mein Microsoft Lumia Handy erhalten. Ich war als erstes von der kleinen Verpackung überrascht und konnte erst gar nicht glauben, dass sich darin ein Handy verbirgt. Doch die Verpackung wurde platzsparend ausgenutzt. Man findet dort das Handy plus Ladekabel und einer kleinen Kurzanleitung, was mir sehr entgegen kommt, da ich eh lieber ein Handy selbst erkunde. 

Als ich das Handy aus der Packung geholt habe, muss ich sagen, dass es doch um einiges größer ist, als mein aktuelles Samsung Galaxy S3. Auch das Gewicht (mit Akku) ist um einiges schwerer. Ich bin gespannt, ob sich das im Laufe des Tests als störend heraus stellt. Ich wollte natürlich dann direkt mein neues Handy ausprobieren, doch dies stellte mich vor eine blöde Erkenntnis. Mit meiner aktuellen Micro Sim Karte kann ich das Handy leider nicht benutzen, da das Microsoft Lumia 830 eine Nano-Sim benötigt. 

Das hieß für mich zu meinem Anbieter (Mymtvmobile über BASE) fahren, im Shop warten bis ich dran bin und eine neue Karte für 15€ kaufen. Das ist schonmal der erste Minuspunkt. Weiter schiwerig war das einlegen und herausnehmen der SD Karte. Hereinschieben ging noch problemlos, das heraus nehmen erweißt sich jedoch als eine Geduldsprobe, da eine kleine Hervorhebung im Handy ist, die das rausschieben super erschwert. Ich habe insgesamt 10Minuten damit verbracht, die Karte wieder zu entfernen und hätte fast die Geduld verloren. 

Alles weitere wird sich in den nächsten Stunden zeigen. ich bin gespannt.

Sonntag, 23. November 2014

Philips EnergyUp Light White



Gerade in der dunklen Jahreszeit fühle ich mich oft müde, gereizt und antriebloser als zur Sommerzeit. Besonders das frühe Aufstehen im Dunkeln und das Gleiche am Abend drücken bei mir auf die Stimmung. Zudem halte ich mich zwischenzeitig fast komplett in geschlossenen Räumen auf, durch deren Fenster zwar Licht herein fällt, die aber das Tageslicht nicht ersetzen können. Dieser Zustand hat mich schon in den letzten Jahren immer wieder gestört und ich war daher sehr gespannt, als ich durch einen Produkttest das Philips Energy up Light testen durfte.
Mich interessierte besonders, ob man wirklich einen spürbaren Effekt erzielen und sich genauso wie im Frühling oder Sommer fühlen kann.

Funktioniert eine Energy up Light?
Es ist wichtig, das Energy Up Light je nach Behandlungsziel zur richtigen Tageszeit anzuwenden. Da ich besonders abends früh müde bin und morgens nicht aus dem Bett komme, war mein Ziel länger fit zu sein und zusätzlich besser zu schlafen. Bei der Anwendung ist es wichtig nicht direkt ins Licht zu schauen, sondern sich indirekt beleuchten zu lassen. Man kann dabei ganz normal seinen Aufgaben nachgehen. Ich habe meine Energy Up im Wohnzimmer stehen und nutze sie hauptsächlich zur Nachmittags und abends Zeit, meistens wenn ich am Laptop sitze, eine Serie schaue oder ein Buch lesen. Es reicht, wenn man das Energy Up Light 20-30Miuten am Tag verwendet. Dabei ist es wichtig, das Licht so einzustellen, dass es einem nicht unangenehm in den Augen weh tut. Am Anfang habe ich die niedrigste der 5 Einstellungen verwendet, da ich von dem doch sehr hellen (nicht wirklich grellem) Licht anfangs Kopfschmerzen bekam. Ich konnte aber schnell auf eine höhere Stufe wechseln und bin nach zwei Wochen nun bei Stufe 4.  


Was kann man zum "Philips HF3419/01 EnergyUp White" sagen?

Zunächst war ich von der Größe der Tageslampe überrascht. Die Maße 37cmx30cm erschienen mir doch recht groß und das sehe ich auch heute noch so. Sie nimmt schon einen recht großen Platz in meinem kleinen Wohnzimmer ein. Schön ist jedoch, dass das Gerät dabei nicht klobig ist, sondern mit 2-4cm eher flach. Man kann das Gerät sowohl an der Wand montieren, als auch – durch einen stabilen Metallbügel – auf den Tisch stellen. Der Metallbügel lässt sich je nach Sitzposition unterschiedlich einstellen. Wahrscheinlich ist die Größe für den ein oder anderen Kunden jedoch zu massiv. Man sollte zur Benutzung schon einen großen Tisch wählen. Mit einem Gewicht von 2kg ist die Lampe sehr leicht. Die Bedienung durch das Touch Feld ist sehr einfach.
Positiv ist auch, dass man die Tageslichtlampe unterschiedlich dimmen kann. Es gibt insgesamt 5 Stufen.

Nach zwei Wochen Testphase fühle ich mich etwas agiler und kann an den Tagen wo ich das Enery Up Light verwende auch länger wach bleiben. Man sollte jedoch darauf achten, es 1-2 Stunden vor dem Schlaf nicht mehr zu verwenden. Sonst kann man nicht so gut schlafen. Besonders überzeugt hat mich die Touch Bedienung und die LED Anzeige, die einem durchs Blinken anzeigt, wie viele Minuten schon vergangen sind (je 10  Min. ein Balken).